„Wäre ich nicht sitzen geblieben, würde ich jetzt wohl keine Musik machen“, meint Emma-Mo. Wobei: Musik hätte sie gemacht, aber wohl nicht in der Intensität wie zurzeit. Vor drei Jahren stolperte die heute 22-Jährige in der Schule. Sie merkte, dass sie Mathe nicht so sehr interessierte. Dafür verliebte sie sich in die Musik – zum Leidwesen ihrer Noten.

Heute lacht Emma-Mo über das kurze Tief in ihrem Leben. Sie ist der Phase sogar dankbar: „Es war eine schwierige Zeit. Während andere Party machten, musste ich für die nächste Prüfung lernen.“ Gleichzeitig merkte die Sängerin, dass alles machbar ist, solange man mit voller Leidenschaft aber auch Disziplin daran arbeitet. Diese Eigenschaften übertrug sie auf ihre Musik.

Emma-Mo will ganz hinauf auf den Deutschpop Thron. Sie gilt mittlerweile nicht mehr nur als Geheimtipp. Denn auf Spotify zählen ihre Songs bereits mehr als 1 Million Streams. Die Singles „Ein Wort“ und „Alle Dinge“ aus ihrem Debut-Album „Facetten“, das am 25. September 2020 erscheinen wird, erhielten bereits Airplay im Hitradio Ö3 und einen Platz auf der imageträchtigen offiziellen Spotify Playlist „Deutschpop“. Die erste Single „Tagtraum“ schaffte es sogar mit über 300 Airplays erfolgreich nach Deutschland. Und nach der „Tagtraum“-Tour mit 12 Stopps durch ganz Österreich geht es für Emma-Mo mit der Veröffentlichung ihres Debut-Albums „Facetten“ nun so richtig los!

Emma-Mos Sound ist modern und fresh – wie sie selbst. Sie zeigt Facetten zwischen modernem Pop und Dance – und das auf deutsch. Produziert wurden die Songs von unterschiedlichen Hit-Produzenten. Angefangen vom mehrmaligen Amadeus Music Award Nominee und Mathea (2x) Produzenten Johannes Herbst, über Poptracker bis zu Man vs Monkey Mastermind Daniel Logar sowie Markus Wilfinger und Johannes Madl.

Hört man etwas genauer hin, auf die deutschen Texte, dann merkt man, dass diese ziemlich reif für eine 22-Jährige sind. Es ist jedoch nichts aus der Luft gegriffen. Kein Wunder, denn Emma-Mo setzt selbst den Stift an. „Ich habe zwar ein kleines Team um mich, mit denen ich gemeinsam texte. Das letzte Wort habe aber immer ich. Das ist mir auch wichtig. Es sind ja meine Songs“, so die Niederösterreicherin.

Und auch im TV hat Emma-Mo ihren Platz erkämpft. Sowohl in ORF Guten Morgen Österreich, als auch in der ORF Musik Lounge erhielt sie Einsätze, wo sie auch unplugged zu überzeugen wusste.

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