„Wäre ich nicht sitzen geblieben, würde ich jetzt wohl keine Musik machen“, meint Emma-Mo. Wobei: Musik hätte sie gemacht, aber wohl nicht in der Intensität wie zurzeit. Vor drei Jahren stolperte die heute 22-Jährige in der Schule. Sie merkte, dass sie Mathe nicht so sehr interessierte. Dafür verliebte sie sich in die Musik – zum Leidwesen ihrer Noten.

Heute lacht Emma-Mo über das kurze Tief in ihrem Leben. Sie ist der Phase sogar dankbar: „Es war eine schwierige Zeit. Während andere Party machten, musste ich für die nächste Prüfung lernen.“ Gleichzeitig merkte die Sängerin, dass alles machbar ist, solange man mit voller Leidenschaft aber auch Disziplin daran arbeitet. Diese Eigenschaften übertrug sie auf ihre Musik.

Nach der “Tagtraum”-Tour 2019 mit 12 Stopps in ganz Österreich geht es für Emma-Mo mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums im September 2020 erst so richtig los. Erster Vorbote des Albums ist die Single “Ein Wort”.

Der Sound ihrer Tracks ist modern und fresh – wie Emma-Mo selbst. Sie zeigen Facetten zwischen modernem Pop und Dance – und das auf deutsch. Produziert wurden die Songs von verschiedenen Produzenten. Angefangen vom mehrmaligen Amadeus Music Award Nominee und Mathea (2x) Produzenten Johannes Herbst, über Poptracker bis zu Man vs Monkey Mastermind Daniel Logar sowie Markus Wilfinger und Johannes Madl. Hört man etwas genauer hin, auf die deutschen Texte, dann merkt man, dass diese ziemlich reif für eine 22-Jährige sind. Es ist jedoch nichts aus der Luft gegriffen. Kein Wunder, denn Emma-Mo setzt selbst den Stift an. „Ich habe zwar ein kleines Team um mich, mit denen ich gemeinsam texte. Das letzte Wort habe aber immer ich. Das ist mir auch wichtig. Es sind ja meine Songs“, so die Niederösterreicherin.

Emma-Mo will ganz hinauf. Das hat sie mit ihren ersten Tracks „Ich schieb mir die Wolken“, „Tagtraum“ und “Flash mich” 2019 bereits angedeutet. Auf Spotify zählen ihre Songs mittlerweile mehr als 600.000 Streams. Auf YouTube wurden die Musikvideos bereits mehr als 200.000 Mal angesehen. “Ich schieb mir die Wolken” erhielt nationale Radio Airplays (u.a. auf Ö3), “Tagtraum” erreichte sogar über 250 Airplays in Deutschland. Die Single kletterte auf Platz 7 der iTunes Charts.

Und auch im TV hat Emma-Mo ihren Platz erkämpft. In der ORF Musik Lounge (hier ein Ausschnitt: https://noe.orf.at/magazin/stories/3021198/) erhielt sie im November ihre eigene Sendung, wo sie auch unplugged zu überzeugen wusste.

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